Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die politische Situation in unserem Kanton.


Wir haben allen Parteileitungen im Kanton Ausserrhoden folgende Fragen gestellt:

1.
Seit wann gibt es Ihre Partei/Ihre Vereinigung in unserem Kanton und wie viele Mitglieder zählt sie im Jahre 2018?
2.
Wo liegen die politischen Schwerpunkte Ihrer Partei grundsätzlich und die nächsten 5 Jahre?
3.
Unterscheiden sich diese Ziele von den Parteizielen auf schweizerischer Ebene?
4.
Welches ist aus Ihrer Sicht die wichtigste Errungenschaft im Bereich Gleichstellung an dem Ihre Partei beteiligt war?
5.
Die Erfahrungen der letzten Jahre in Wirtschaft und Politik zeigen, dass gemischtgeschlechtliche Gremien erfolgreicher arbeiten. Ist es in Ihrer Partei ein Thema, gezielt mehr Frauen für politische Ämter zu gewinnen?
6.
Wenn JA, was unternimmt Ihre Partei konkret dafür, damit im Hinblick auf die Gesamterneuerungswahlen 2019 mehr Frauen in die politischen Gremien gewählt werden?    
7.
Welche finanziellen Mittel setzen Sie für die Gesamterneuerungswahlen als Partei zur Unterstützung Ihrer Kandidatinnen und Kandidaten ein?
Welche Kosten tragen die Kandidatinnen und Kandidaten selber?

Parteienvorstellung

Parteienvorstellung
CVP
1.
Gründung CVP AR im Jahr 1975. Anzahl Mitglieder 2018: gut 100
2.
Unsere Themen-Schwerpunkte:
  • Familie – wir fördern die Lebensqualität von Familien in ihren neuen vielfältigen Lebensformen.
  • Sicherheit  – Soziale und wirtschaftliche Sicherheit im Alltag bedeutet Lebensqualität 
  • Bildung – Bildung ist die Quelle unsere Wohlstandes Werte

    Im Zentrum unserer Politik steht der Mensch, seine Würde und dem Gemeinwohl
3.
Nein diese unterscheiden sich im Grundsatz nicht mit jenen der CVP Schweiz. Dennoch haben wir für uns spezifische Themenschwerpunkte festgelegt.
4.
In der Vergangenheit hat sich die CVP immer wieder diesbezüglich eingesetzt. Letzte Beispiele Volksinitiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe / Änderung des Gleichstellungsgesetzes 
5.
Wir versuchen bei Wahlen immer eine ausgewogene Liste zu haben, was uns in der Vergangenheit auch gut gelungen ist. Aktuell sind die Präsidien der CVP AR, CVP Herisau und Kantonsratsfraktion in Frauenhänden, im Kantonsrat hat unsere Fraktion den grössten Frauenanteil. Auch wenn unser Frauenanteil in den Ämtern hoch ist, ist es für nach wie vor Thema wie wir weitere Frauen für politische Ämter gewinnen und überzeugen können.
6.
Unsere Stärke, d.h. Frauenanteil in Ämtern der CVP, nutzen wir um die Frauen anzusprechen und "gluschtig" zu machen. Oder anders gesagt, wir gehen mit besten Beispiel voran und sprechen bewusst Frauen an. 
7.
Alle Kandidierenden leisten einen finanziellen Beitrag an die Wahlkampfkosten. Weiter wird der Wahlkampf mit Mitgliederbeiträgen und Spenden finanziert.
-
CVP - Claudia Frischknecht
Parteienvorstellung
EDU
1.
Die EDU Appenzellerland gibt es seit 1997 also 21 Jahren. Wir haben etwas mehr als 100 Mitglieder.
2.
  • Ein Hauptanliegen der EDU ist der Schutz der Ehe und der traditionellen Familie von Frau, Mann und Kinder. Die EDU sieht in der Stärkung des Mittelstandes einen Weg, um das Wohlstandsgefälle zu glätten und die Lohnschere zu schliessen.
  • Die EDU fördert die Eigenverantwortung und fordert den Schutz und die Achtung des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod.
  • Wir fördern das Berufsbildungswesen und das duale Bildungssystem.
  • Wir stärken das einheimische Gewerbe und den Mittelstand.
3.
In den Grundzielen verfolgen wir den gleichen Inhalt wie die EDU Schweiz.
4.
Wenn Frauen oder Männer politisch aktiv werden möchten, spielt das Geschlecht keine Rolle. Wir finden die Verschiedenartigkeit von Frau und Mann sehr bereichernd und ergänzend.  
5.
Dem stimmen wir zu. In unserem fünfköpfigen Vorstand sind zwei Frauen aktiv.
6.
Wir suchen Frauen die bereit sind, sich aktiv mit der kommunalen Politik auseinander zu setzen.       
7.
Als kleine Partei setzen wir das ein, was möglich ist und unterstützen gemäss unseren Mitteln unsere Kandidatinnen und Kandidaten. -
-

EDU - Daniel Graber
Parteienvorstellung
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1.
Die EVP AR wurde 1997 gegründet und zählt ca. 40 Mitglieder und über 1000 Interessierte.
2.
Als Mittepartei orientieren wir uns an christlichen Werten und lassen uns weder in ein links-rechts-Schema noch in Kategorien progressiv–konservativ einteilen. Wir stellen bei unseren Überlegungen die Menschen ins Zentrum. Als Leitlinie dient uns folgende Ausrichtung, welche wir bei politischen Fragestellungen anwenden. "Mit Leidenschaft für Mensch und Umwelt." So will die EVP politisieren und benennt Menschenwürde, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit als Themen ihres Engagements. Im Zentrum stehen die Themen ethische Wirtschaft, Ausbeutung und Menschenhandel sowie eine Generationenpolitik, die ein solidarisches Leben in Würde von der Geburt bis ins Alter und zum Tod ermöglicht. Auch in unserem Kanton und in unseren Gemeinden ist diese Leidenschaft im politischen Engagement notwendig um den anstehenden Herausforderungen zu begegnen.
3.
Wir lehnen uns inhaltlich an die Ausrichtung der nationalen Ebene an, entscheiden jedoch bei der Umsetzung im Kanton selbständig und völlig frei.
4.
Als Kleinpartei massen wir uns nicht an, uns "mit einem grossen Anteil" zu brüsten. Wichtig ist der EVP AR, dass die Anerkennung der gleichen Rechte unter Anerkennung der Unterschiedlichkeiten geschieht.
5.
Seit jeher waren auf nationaler wie auch auf kantonaler Ebene Frauen in politischen Ämtern (aktuell NR Marianne Streit als Parteipräsidentin). In der EVP AR war bereits eine Frau Kantonalpräsidentin, während mehreren Jahren gab es ein Co-Präsidium (Regula Compér und Mathias Steinhauer > aufgrund beruflicher Veränderungen von Regula Compér ist Mathias Steinhauer nun Kantonalpräsident. Im Einwohnerrat Herisau war praktisch konstant mindestens eine Frau der EVP Amtsträgerin). Daher versteht es sich von selbst, dass Frauen bei uns aktiv und verantwortlich Politik machen.
6.
Die Liste der angefragten Frauen ist lang (leider ist die Liste mit den Absagen nicht viel kürzer). Dabei geht es darum, Frauen die Sicherheit zu geben, dass sie das Wissen haben bzw. erlernen können und andererseits ihnen die Möglichkeiten zu Rückfragen zu geben (Fraktion, Vorstand etc.). 
7.
Die EVP AR übernimmt die Kosten für den Wahlflyer und unterstützendes Material. Für Kandidierende entstehen keine Kosten – es braucht "nur"das Engagement…
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EVP - Mathias Steinhauser
Parteienvorstellung
FDP Logo_Deutsch.5691
1.
Seit 1910; rund 850 Mitglieder
2.
  • Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen
  • Starkes Bildungssystem
  • Tiefe Steuern
  • Schlanker Staat
  • Starke und finanzierbare Gesundheitsversorgung
  • Optimale Verkehrsinfrastruktur
3.
nein
4.
Fünf Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts wählte Ausserrhoden 1994 gleich zwei Frauen in die Regierung. Mit Marianne Kleiner (FDP) und der ebenfalls von der FDP portierten Alice Scherrer (parteilos) schafften die beiden weiblichen Kandidatinnen den Sprung in den Regierungsrat. Ausserrhoden war damit der erste Ostschweizer Kanton, in dem Frauen Einzug in die Exekutive hielten. Daran war die FDP.Die Liberalen Appenzell Ausserrhoden massgeblich beteiligt!
5.
Wir arbeiten stetig daran, motivierte Frauen und Männer für politische Ämter zu gewinnen. Und ja, ich finde auch, dass die Arbeit in gemischten Gremien (auch in der Politik) erfolgreicher ist!
6.
Wir gehen als FDP-Amtsträgerinnen mit gutem Beispiel voran. Wir geben nicht auf, immer wieder mit potenziellen Kandidatinnen für politische Ämter Gespräche zu führen. Wir unterstützen die Frauenzentrale in ihren Bemühungen!  
7.
Kommunale Wahlen (Gemeinderat, Kantonsrat) laufen über die Ortsparteien der FDP in den Gemeinden. Kantonale Wahlen (Regierungsrat, Obergericht) laufen über die Kantonalpartei.
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FDP - Monika Bodenmann
Parteienvorstellung
JFAR
1.
Seit 2007, 43 Mitglieder plus SympathisantInnen
2.
  • Abbau der Bürokratie für Unternehmen und Organisationen im Kanton
  • Geringere Steuerbelastung für alle Steuerklassen
  • Steigerung des Engagements von Ausserrhödlerinnen und Ausserrhödler in der kommunalen, kantonalen und nationalen Politik
  • Mehr Freiheit und weniger Staat, sowohl wirtschafts- als auch gesellschaftspolitisch
3.
Teilweise, da alle Jungfreisinnige für mehr Freiheit und weniger Staat einstehen. Wir adaptieren diesen Kerngedanken auf die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des Kantons. Bei Parolenfassungen zu nationalen Themen gibt es jedoch regelmässig Abweichungen.
4.
Die Jungfreisinnigen setzen sich seit der Gründung für Chancengleichheit, gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle Bürgerinnen und Bürger ein, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung etc.  
5.
Die Jungfreisinnigen setzen sich unabhängig vom Geschlecht für mehr Freiheit und weniger Staat ein. Wir möchten möglichst viele junge Menschen für Politik begeistern und sind daher froh, dass wir engagierte Frauen und Männer in unseren Reihen haben. Dass in unserem Vorstand drei von sieben Vorstandmitglieder Frauen sind, ist ein Paradebeispiel.
6.
Die Jungfreisinnigen werden sich für alle Politikerinnen und Politiker einsetzen, die eine freiheitliche Politik verfolgen. Die politische Einstellung ist dabei wichtiger als das Geschlecht, wobei wir uns über jede Frau freuen, die unsere Werte teilt.
7.
Die Jungfreisinnigen sprechen eine allfällige finanzielle Beteiligung mit der FDP Appenzell Ausserrhoden ab.
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JFDP - Livia Wyss
Parteienvorstellung
jsvp_160
1.
Wie lange die JSVP AR wirklich existiert kann ich Ihnen nicht sagen. Aber wieder aktiv sind wir seit dem 8.11.2017. Im Moment zählt die JSVP AR sieben Mitglieder.
2.
In den nächsten fünf Jahren wollen wir wachsen und so viele aktive Neumitglieder wie möglich zu bekommen. Wir werden versuchen, auf Gemeindeebene z.B. Gemeinderäte oder Einwohnerräte zu stellen. 
3.
Nein zurzeit nicht.
4.
Im Moment sind wir auf Schweizerischer Ebene sehr passiv. Ich versuche das aber so schnell wie möglich zu ändern, in dem ich beim Kernteam Wahlkommission JSVP CH mitmache und meine Parteikollegen ebenfalls dazu ermuntere, einer Kommission beizutreten. 
5.
Da ich im Moment die einzige Frau in der Partei bin, ist das schwierig zu sagen. Aber auch das ist ein grosses Ziel von uns/mir, mehr Frauen für die SVP AR zu begeistern! Das hat auch zur Folge, dass wir versuchen für verschiedene Positionen Frauen und Männer zu stellen. 
6.
Im Moment kann ich das noch nicht beantworten.    
7.
Wir haben zurzeit ein sehr kleines Budget, daher ist es uns nicht möglich, mögliche Kandidaten mit grossen finanziellen Mitteln zu unterstützen. Wir werden mögliche Kandidaten jedoch unterstützen. Vielleicht nicht mit grossen finanziellen Mitteln aber ansonsten mit tatkräftiger Unterstützung.
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JSVP - Michaela Aemisegger
Parteienvorstellung
PU
1.
Die PU AR als Verein besteht seit 2014. Unabhängige politische Amtsträgerinnen und Amtsträger hat es immer gegeben.
2.
Wir sind eine politische Gruppierung und als Verein organisiert.
3.
Es gibt keine schweizweite Organisation von Parteiunabhängigen.
4.
Unsere Gruppierung setzt sich seit Jahren für die Förderung von Frau und Mann ein und stellen Vertreterinnen und Vertreter in verschiedenen politischen Ämtern.
5.
Ja – denn wir sind um jede Person (Mann oder Frau) froh, die sich einbringen will. Wir danken Ihnen, wenn wir aus Ihrer Organisation potenzielle Namen erfahren. Für Mitglieder gelten unsere Leitgedanken (siehe auch auf der Homepage www.pu-ar.ch):
  • Die Meinungsfreiheit der Parteiunabhängigen ist zentral. Sie ist und bleibt gewahrt.
  • Die Parteiunabhängigen beziehen zu einzelnen Sachfragen Stellung. Mehrheiten und Minderheiten werden offen gelegt.
  • Die Parteiunabhängigen politisieren und agieren vorausschauend. Daraus formulieren sie wegweisende Positionen zu politischen Sachfragen.
6.
Wir versuchen die Frauen zur politischen Mitarbeit zu gewinnen. Wir sind jedoch angewiesen, dass sich Interessierte bei uns melden.    
7.
Wir möchten Kandidatinnen und Kandidaten im Rahmen unserer Möglichkeiten bei ihrem Wahlkampf unterstützen. Die Höhe einer möglichen finanziellen Unterstützung ist nicht zuletzt abhängig von der Anzahl der Kandidierenden. Voraussetzung ist, dass wir diese überhaupt kennen. Die Frauenzentrale kann uns sehr gerne mit ihren Verbindungen zu den Frauen mögliche Namen nennen.
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PU - Andreas Zuberbühler
Parteienvorstellung
SP AR
1.
Die SP AR wurde im Jahr 1913 gegründet und zählt im Jahr 2018 über 500 Mitglieder und Sympathisanten.
2.
  • Bildung hochhalten: Bildung ist für den einzelnen Menschen ebenso wichtig wie für die Gesellschaft...
  • Gesund leben: Die Gesundheitsversorgung soll für alle Menschen im Kanton gewährleistet sein...
  • Armut entgegenwirken: Armut hat viele Ursachen und führt nicht selten zu sozialer Ausgrenzung und Isolation...
  • Der Natur Raum geben: Die SP will die charakteristische Landschaft und eine möglichst intakte Natur erhalten...
  • Finanzen und Steuern gerecht verteilen: Die SP wehrt sich gegen übermässige und kurzsichtige Steuersenkungen in Kanton und Gemeinden...
3. Die SP AR ist grundsätzlich sozial-liberaler ausgerichtet als die SP Schweiz. Sie orientiert sich am politisch Machbaren und sucht den innerkantonalen Konsens.
4. Die Einführung des Frauen-Stimmrechts. Die SP hat hier eine Vorreiterrolle eingenommen.
5. Ja.
6. Wir sprechen gezielt Frauen an, um sie für eine Kandidatur – sei es auf kantonaler oder kommunaler Ebene - zu motivieren. Die SP Amtsträgerinnen sind da die besten Motivatorinnen.
7. Die Kantonalpartei organisiert die Werbeaktivitäten gemeinsam mit den Sektionen. Die Arbeitsgruppe für die nächsten Wahlen besteht aus gleich viel Frauen wie Männer. Die Kosten tragen die Kantonalpartei und die Sektionen zum grossen Teil. Nur ein kleiner Beitrag wird von den Kandidierenden erwartet.
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SP - Jens Weber
Parteienvorstellung
standpunkt_Speicher
1.
Seit 1993; 79 Mitglieder
2.
Gemeindewohl, Steuern, Lebensqualität, Infrastrukturen in der Gemeinde, Planungsentwicklung. Aktuell interessiert uns das Projekt Überbauung Unterdorf.
3.
Ja, wir sind politisch selbständig und neutral. Ziel ist es, politische, kulturelle, ökologische oder soziale Anliegen der Bürger in der Gemeinde umzusetzen.
4.
Wir haben mit Anna Eugster eine Kantonsrätin und mit Claudia Koller eine Gemeinderätin. In unserem Gemeinderat haben wir eine 50-Prozent-Frauenquote.
5.
Sobald in der Gemeinde ein Amt frei wird, diskutieren wir in unserer Partei darüber, wer sich eignet und Verantwortung übernehmen will. Da in unserer Partei die Hälfte der Mitglieder Frauen sind, haben wir gute Voraussetzungen, Frauen zu portieren, oder es wird in unserem Umfeld nach geeigneten Kandidatinnen gesucht.
6.
Wir konzentrieren uns zuerst auf interne mögliche Kandidatinnen und fragen dann auch Frauen ausserhalb der Partei an.    
7.
Wir haben immer ein Budget für Wahlen, denn es ist wichtig, dass die Kandidatinnen nebst der ideellen und moralischen Unterstützung auch eine finanzielle Unterstützung bekommen.
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Standpunkt - Christoph Gschwend
Parteienvorstellung
SVP
1.
Gründung 1994, Mitgliederzahlen geben wir keine bekannt.
2.
  • Mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten der Stimmberechtigten in der Ausgabenpolitik auf Ebene Kanton und Gemeinden
  • Einführung Proporzwahlrecht für KR-Wahlen wird im Grundsatz in der Verfassung festgeschrieben
  • Durchschnittliche Steuerbelastung (Kanton und Gemeinden zusammen) wird auf Basis des Steuerfusses 2016 um 0,2 Einheiten gesenkt
  • Steuersenkungspotential in den Gemeinden ausnutzen
  • SVP AR unterstützt Massnahmen, die zu einem Bevölkerungswachstum (Ziel Ende 2018: 55'000 Einwohner) führen, Schwergewicht Familien mit Kindern
  • Kostenentwicklung im Bereich Volksschule steht im Einklang mit der Entwicklung der Schülerzahlen
  • Der starke Rückgang an Lernenden kann gestoppt werden, mittelfristig wird wieder das Niveau vom Jahre 2011 angestrebt
3.
Nein
4.
Als einzige Partei haben wir die Verantwortung wahrgenommen und in den Regierungsratswahlen 2017, mit Inge Schmid, eine fähige Frau zur Wahl gestellt.
5.
JA, jedoch braucht das mehrere Jahre…
6.
Mögliche Kandidatinnen werden gezielt angesprochen.   
7.
Wir geben keine finanziellen Details an die Öffentlichkeit.
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SVP - Anick Reto Volger